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Biotin ist für die Haare besonders wichtig.
Für eine ausreichende Versorgung braucht der Mensch seine Darmbakterien,
die es bilden können. Ein Mangel äußert sich zum Beispiel in
Haarausfall, Übelkeit und Hautentzündungen.
Betacarotin
verleiht der Haut einen gewissen (keinen absoluten!) Schutz vor
Sonnenlicht
Vitamin E ist wie Vitamin A ein
Radikalfänger: Es schützt die Zellen - und auch die Hautzellen - vor
freien Radikalen, welche die Alterungsprozesse beschleunigen.
Vitamin C ist das 3. Vitamin im Bunde der
Radikalfänger. Zudem ist es wichtig für die Kollagensynthese. Kollagen
sorgt für ein straffes Bindegewebe.
Pantothensäure fördert den
Energiestoffwechsel der Haut und sorgt dafür, dass die Hautzellen
optimal mit den Nährstoffen versorgt werden. Ausserdem kann sie Wasser
binden.
B-Vitamine, vor allem B2, B6,
B12 und Folsäure helfen der Haut sich zu regenerieren.
Folsäure wirkt
beim Aufbau der Zellen, unter anderem bei der Bildung der Erbsubstanz
mit. Schwangere haben einen besonders hohen Bedarf. Einige Arzneimittel
wie bestimmte Schlafmittel, die Anti-Baby-Pille oder
Epilepsie-Medikamente können unter Umständen auch zu einer
Unterversorgung führen. Ein Mangel beeinträchtigt unter anderem die
Blutbildung, führt zu Entzündungen der Mundschleimhaut, Nervenschäden
und einem gestörten Haarwachstum.
Zink gilt als Bestandteil, aber auch als
Aktivator von vielen Enzymen als unentbehrlich für das Haarwachstum und
die Bildung der Hautstruktur.
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Quelle: HCK Vitalstoffe |